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Einladung zur Einwohnerversammlung

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
 

die Stadt- und Orts­­bürgermeister unserer Verbands­gemeinde haben sich darauf verständigt, in ihren Gemeinden Einwohner­versammlungen durchzuführen, in denen über den Stand der Kommunal- und Verwaltungs­reform informiert und diskutiert werden soll. Sie halten dies für sehr wichtig, weil in Kürze der Verbands­­gemeinderat darüber entscheiden wird, ob mit der Verbandsgemeinde Emmelshausen oder der Stadt Boppard oder mit beiden konkrete Verhandlungen über einen Zusammenschluss geführt werden sollen. Wegen der weiteren Einzelheiten verweise ich auf die gemeinsame Bekanntmachung aller Stadt- und Orts­bürger­meister in den Mittelrhein-Nachrichten (2017/42, ab 19.10.2017).
 

Ich möchte mit dieser Bekanntmachung noch einmal besonders auf die Einwohner­versammlung in unserer Gemeinde hinweisen, die am
 
     Mittwoch, den 25.10.2017, um 19.00 Uhr
 
    Im Gasthaus Zum Singenden Wirt
 
stattfindet.
 
Bitte nutzen Sie die Gelegenheit, sich über wichtige Fragen unseres zukünftigen Zusammenlebens in der Gemeinde zu informieren!

 
Michael Jäckel, Ortsbürgermeister
 
 

Kommunal- und Verwaltungsreform

Die Verbands­gemeinde (VG) St. Goar-Oberwesel ist zu einer Fusion mit einer anderen VG verpflichtet. Sie erfüllt keine der drei Kriterien, die nach dem Gesetz gefordert werden. Mit etwa 9.000 Einwohnern liegt die Einwohnerzahl erheblich unter der im Gesetz für VG angesetzten Mindestgröße von 12.000 Einwohnern. Auch die Fläche mit 98 Quadratkilometern genügt nicht der Mindestanforderung von 100 Quadratkilometern. Zudem besteht die VG nur aus 8 Ortsgemeinden, 15 müssten es aber mindestens sein.
 
Als mögliche Partner wurden die VG Rhein­böllen, die ebenfalls zur Fusion verpflichtet ist, die VG Emmels­hausen und die Stadt Boppard ausgemacht. Die VG Rhein­böllen hat sich bereits für eine Fusion mit der VG Simmern entschlossen. VG St. Goar-Oberwesel hat erste Gespräche mit der VG Emmels­hausen und der Stadt Boppard geführt. 
 
In einem Beschluss der letzten Ge­mein­de­rats­­stitzung forderte der Gemeinde­rat deshalb alle Ent­scheidungs­träger auf, die noch bestehenden Handlungs­alternativen und die erforderlichen Fakten zusammen­zustellen sowie auf­zubereiten, deren Vor- und Nachteile abzuwägen, die Bevölkerung und die Räte innerhalb der VG hierüber zu informieren und um ein Votum zu bitten. Aus Diesem Grund wurde die Einwohner­verammlung einberufen. 
 
Weitere Informationen und Fakten zur Kommunal- und Verwaltungsreform finden Sie auf der Homepage der Verbands­­gemeinde St. Goar-Oberwesel.
 
 
 

Perscheid und Mörschbach in concert

 
Gemeinsames Konzert vom Frauenchor Perscheid 1998 und Chor dacapo Mörchbach mit Matthäus Huth.
 
   Termine:
 
   Samstag, 07.10.2017, 19:00 Uhr
   Mörschbach in der Kirche
 
   Sonntag, 08.10.2017, 17:00 Uhr
   Bacharach in der St. Nikolaus Kirche
 
   Sonntag, 12.11.2017, 17:00 Uhr
   Perscheid in der St. Albanus Kirche
   Anschließend Umtrunk im Mehrzweckgebäude Perscheid
  

   Eintritt frei !!!

 
 

Information für Breitbandkunden

Anfragen von Breitband-Kunden mit Neubauten in Gemeinden mit Innogy-Breitband-Netzen mit FttC-Technik.
 
FttC bedeutet „Fibre-to-the-Curb“ Glasfaser bis zum Bordstein/Straßenrand. In der FttC-Architektur endet das Glasfaserkabel in einem grauen Kasten, im Kabelverzweiger (KvZ), der am Straßenrand steht. Von diesem Anschlussverteiler aus werden die vorhandenen Kupferkabel bis zum Kunde weiter verwendet. Im Kabelverzweiger ist dafür eine aktive Komponente installiert, die die Signale von Glasfaser auf Kupferkabel bzw. umgekehrt umsetzt. Diese Form der Übertragung ist in Perscheid möglich. Hier im Ort sind zwei Kabelverzweiger installiert.
 
Vermehrt sind bei Firma Innogy SE (Tochtergesellschaft des deutschen Energieversorgers RWE) Kundenanfragen eingegangen, bei denen laut Aussage der Diensteanbieter (z.B. Vodafone oder Innogy-Highspeed) nicht die erwarteten Breitbandprodukte mit den hohen Geschwindigkeiten angeboten werden konnten.
 
Dabei handelt es sich zumeist um Kunden mit Neubauten, deren Adressen noch nicht in der Netzdatenbank der Telekom aufgenommen wurden. Zur Abhilfe müssen sich die betroffenen Kunden zuerst im sogenannten "Bauherrenamt" der Telekom registrieren lassen, um anschließend als "offiziell" erschlossene Adresse aufgeführt zu werden.
 
     Kontaktdaten:
 
     
http://www.telekom.de/umzug/bauherren
 
     bzw. telefonisch unter 0800 33 01903
  
Sobald die Anmeldung abgeschlossen und die Kunden dann in der Telekom-DAtenband sichtbar sind, können diese Adressen zur Vermarktung beim Dienstanbieter freigegeben werden und sind auch dann im Verfügbarkeitscheck beim jeweiligen Anbieter sichtbar.
 
Innogy SE / Ortsgemeinde Perscheid